Der Zustieg gestaltete sich als einfach, obwohl wir leider die Abseilstelle nicht verwenden konnten, da der Ausläufer unterhalb nicht fahrbar war. Nach einen kurzen Aufstieg peilte Danski zielorientiert die richtige Stelle an; er kannte sich hier aus fast wie ich mich in meiner Hosentasche.
Nach einen kurzen Einstieg waren wir voll im ca. 45° steilen Couli, das sich mit zunehmender Tiefe verhältnismässig stetig besserte. Oben noch auf hartem Untergrund unterwegs, gabs gegen Schluss noch den versprochenen Powder. Gut so, hätte Danski mich sonst von einer anderen Seite kennengelernt; bei Powdergarantien ist mit mir nicht zu spassen :D
Das Gasterntal stöckelten wir dann gezwungenermassen ab, was gegen 1h dauerte. Unser Blick schweifte dabei immer wieder zurück zu unserem Couli und liess unsere Herzen regelmässig höher schlagen. Danke dir Danski für den heissen Ritt!
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| Danski bei der Abseilstelle |
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| Der Einstieg |
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| Das von unten deutliche, von oben nicht komplett einsehbare Couloir |









